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Düsseldorfer Bodenleger — zur Startseite Düsseldorfer Bodenleger Böden verlegen, schleifen, erneuern BODEN AUS EINER HAND Verlegen, schleifen, erneuern
Neuer Boden für die ganze Wohnung in Düsseldorf: leere Mietwohnung mit halb verlegtem Vinylboden in Holzoptik
Böden verlegen, schleifen, erneuern

Boden verlegen lassen in Düsseldorf für die ganze Wohnung

Wir erneuern in Düsseldorf und den Nachbarstädten den Boden einer ganzen Wohnung in einem Durchgang. Eine Wohnung mit 70 m² ist meist in 3 bis 5 Arbeitstagen fertig belegt.

Die Anfrage läuft in 5 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 5
Was soll mit dem Boden passieren?

Wählen Sie, was Ihrem Vorhaben am nächsten kommt. Den genauen Umfang klären wir beim Aufmaß.

Wie groß ist die Fläche ungefähr?

Eine Schätzung genügt. Genau gemessen wird beim Termin.

Welcher Belag soll es werden?

Mehrfachauswahl. Wenn Sie noch unsicher sind, beraten wir beim Aufmaß.

Was liegt heute auf dem Boden?

Das entscheidet, was vorher raus muss. Wenn Sie es nicht wissen, sehen wir nach.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns und vereinbaren einen Termin zum Aufmaß bei Ihnen, meist innerhalb eines Werktags.

Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

Oder rufen Sie an: 0231 989 43846, Mo–Fr 8–18 Uhr

Wenn die Wohnung leer steht und jeder Raum einen anderen Boden hat

Die Schlüsselübergabe ist vorbei, und beim ersten Rundgang zählen Sie vier verschiedene Böden in 70 Quadratmetern: Nadelfilz im Schlafzimmer, Laminat mit aufgequollenen Kanten im Flur, PVC in der Küche und Teppich im Wohnzimmer. Genau für diesen Fall erneuern wir in Düsseldorf und den Nachbarstädten den Boden der ganzen Wohnung in einem Zug. Eine Wohnung dieser Größe mit Rückbau, Spachteln und neuem Klick-Vinyl ist meist in 3 bis 5 Arbeitstagen fertig, und die Arbeitskosten liegen erfahrungsgemäß bei 2.150 bis 3.900 Euro. Das gilt für Käufer vor dem Einzug, für Eigentümer vor dem Verkauf und für Vermieter zwischen zwei Mietern.

Der Vorteil des einen Durchgangs liegt nicht nur im Preis. Wer Raum für Raum über Jahre erneuert, bekommt an jeder Tür eine andere Höhe, ein anderes Profil und einen anderen Farbton. Wer alles auf einmal macht, kann den Belag durch die Türen laufen lassen und die Leisten in einem Gang setzen. Die Wohnung wirkt danach größer, weil der Blick nicht mehr an jeder Schwelle hängen bleibt.

Vom Rückbau bis zur letzten Leiste: die Reihenfolge

Wir fangen mit dem Ausbau an, prüfen danach den Untergrund, verlegen dann in einem Stück und setzen zum Schluss Leisten und Profile. Diese Reihenfolge klingt selbstverständlich, entscheidet aber über Zeit und Preis.

Raus mit dem, was jahrzehntelang lag

Teppich wird in Bahnen geschnitten und abgezogen, Laminat abgebaut, verklebtes PVC mit dem Stripper gelöst. Unter jedem dieser Beläge bleibt etwas zurück: Rückenreste, Kleber, Nagelleisten, Tackerklammern. Diese Reste kommen vollständig herunter, denn ein neuer Belag auf altem Kleber hält nicht verlässlich. Wie wir je Belag vorgehen und was das einzeln kostet, steht unter alten Boden entfernen.

Den Estrich lesbar machen

Erst wenn der Estrich frei liegt, sieht man ihn wirklich. Wir prüfen die Ebenheit mit der Richtlatte, klopfen auf Hohlstellen, kratzen die Oberfläche auf Festigkeit an und schauen nach Rissen. Danach wird geschliffen, grundiert und dort gespachtelt, wo Mulden oder Kleberkrater bleiben. Welche Schichtdicken dabei üblich sind, lesen Sie unter Boden ausgleichen.

Ein Belag, der durch alle Türen läuft

Bei einer ganzen Wohnung legen wir die Verlegerichtung für alle Räume gemeinsam fest, meist entlang des längsten Blicks vom Flur aus. Die Türzargen werden unten gekürzt, damit der neue Boden darunter verschwindet und keine Silikonfuge nötig ist. Ob Vinyl geklickt oder verklebt wird, hängt vom Untergrund und von der Heizung ab; die Unterschiede stehen unter Vinylboden verlegen.

Leisten, Profile, Reinigung

Am letzten Tag kommen Sockelleisten, Heizungsrosetten und die wenigen Profile, die es noch braucht, etwa zur Fliese im Bad oder an der Balkontür. Danach saugen und wischen wir die Räume, gehen mit Ihnen durch die Wohnung und halten das Ergebnis im Abnahmeprotokoll fest. Welche Leistenformen es gibt, steht unter Sockelleisten und Profile.

Welche Düsseldorfer Wohnungen wir so erneuern

Ganze Wohnungen in Düsseldorf stammen typischerweise aus drei Lagen. Jede hat ihren eigenen Untergrund und ihre eigenen Stolpersteine.

Die erste ist die Mietwohnung der 1950er bis 1970er Jahre in Bilk, Oberbilk, Heerdt oder Rath. Unter dem Belag liegt Zementestrich auf der Betondecke, oft schon mit dem zweiten oder dritten Belag darauf. Hier geht es um Tempo zwischen zwei Mietern und um einen Boden, der den nächsten Mieter übersteht. Wie wir das für Vermieter takten, zeigt die Seite Bodenleger in Heerdt.

Die zweite Lage ist die Wohnung in einer Großsiedlung der 1960er und 1970er Jahre, etwa in Garath, Ratingen-West oder im Berliner Viertel in Monheim. Unter dem Teppich tauchen dort manchmal die ersten Kunststoffplatten auf, und die Türen sind knapp über dem alten, dünnen Belag eingestellt. Beides muss vor dem Angebot geklärt sein, nicht erst am zweiten Tag.

Die dritte ist die jüngere Eigentumswohnung mit schwimmendem Estrich und Fußbodenheizung, etwa in den Neubauquartieren von Derendorf. Dort wird Laminat vom Bauträger gegen Vinyl oder Parkett getauscht. Gemessen wird dann die Restfeuchte, und der neue Belag braucht eine Freigabe für Fußbodenheizung.

Im Gründerzeit-Altbau ist eine ganze Wohnung dagegen selten ein reiner Belagwechsel. Wer dort Teppich abzieht, findet oft Dielen oder Parkett, die sich aufarbeiten lassen. Was darunter liegen kann, steht im Ratgeber Altbauboden.

Was ein neuer Boden für die ganze Wohnung kostet

Für die ganze Wohnung rechnen wir wie bei jeder Fläche: Quadratmeter mal Satz, dazu der Aufschlag für Vorarbeiten und ein fester Betrag für Anfahrt und Einrichtung. Die folgenden Werte sind Erfahrungswerte für Düsseldorf und Umgebung, brutto, Stand September 2026, ohne Material.

Vorhaben Arbeitskosten ohne Material
70 m² Wohnung: alter Belag raus, spachteln, Klick-Vinyl 2.150–3.900 €
60 m² Klebevinyl, alter Belag raus und spachteln 2.550–4.600 €
40 m² Klick-Vinyl, alter Teppich raus 1.050–1.900 €
40 m² Klick-Laminat, Untergrund frei 850–1.700 €
Sockelleisten montieren 8–16 € je laufendem Meter
Übergangsprofil setzen 25–60 € je Stück

Das Material kommt getrennt dazu. Klick-Vinyl kostet je nach Produkt meist 20 bis 50 Euro je Quadratmeter, Laminat meist 10 bis 35 Euro, Sockelleisten meist 3 bis 12 Euro je laufendem Meter. Wie viele laufende Meter Leiste eine Wohnung braucht, hängt an der Zahl der Türen, Nischen und Einbauten und steht nach dem Aufmaß fest.

Auf der Rechnung steht der Arbeitslohn als eigene Summe. Wer selbst in der Wohnung lebt, kann 2026 nach § 35a EStG 20 Prozent davon abziehen, höchstens 1.200 Euro im Jahr. Mit eigenen Flächen und Belägen können Sie im Kostenrechner spielen.

Drei bis fünf Arbeitstage für 70 Quadratmeter

Eine leere Wohnung mit 70 Quadratmetern, altem Belag, Spachteln, Klick-Vinyl und Leisten ist erfahrungsgemäß in 3 bis 5 Arbeitstagen fertig. Der Vorlauf ab Auftrag beträgt meist 1 bis 4 Wochen, bei bestelltem Parkett länger.

So sieht eine typische Woche aus:

Tag Was passiert
1 Treppenhaus abdecken, Altbelag raus, Leisten und Nagelstreifen ab, Abtransport
2 Kleberreste abschleifen, Estrich prüfen, grundieren, spachteln
3 Spachtelmasse trocknet je nach Produkt, danach Verlegebeginn in den ersten Räumen
4 Verlegen in Flur und restlichen Räumen, Türzargen unterschneiden
5 Sockelleisten, Profile, Reinigung, gemeinsame Abnahme

Bei einem freien, ebenen Estrich fallen die ersten beiden Tage fast weg. Dann liegen 40 bis 60 Quadratmeter Klick-Vinyl oder Laminat meist in 1 bis 2 Arbeitstagen. Tiefe Mulden, die mit dicker Ausgleichsmasse gefüllt werden, verlängern dagegen die Trocknung. Wie lange das dauert, hängt vom Produkt und der Schichtdicke ab. Einen Überblick über alle Schritte gibt der Ratgeber Ablauf und Dauer.

Wo eine ganze Wohnung teurer wird als nötig

Die meisten Nachträge entstehen an Stellen, die beim Aufmaß niemand ansieht. Wir sehen sie uns deshalb vorher an.

Die Wohnungseingangstür. Sie legt oft die Höhe der ganzen Wohnung fest. Innentüren kürzen wir unten, die Wohnungstür mit Dichtung und Brandschutzanforderung dagegen nicht auf eigene Faust. Das klären wir mit der Hausverwaltung, bevor der erste Quadratmeter liegt.

Der Übergang zu Bad und Balkon. Die Fliese im Bad bleibt, und ihre Kante ist fest. Ist der neue Belag samt Unterlage höher als der alte, entsteht dort eine Stufe. Ein dünner, verklebter Belag vermeidet das oft, ein Anpassungsprofil gleicht den Rest aus.

Der zweite Belag unter dem ersten. Unter dem Laminat liegt manchmal noch PVC, darunter Kleber. Jede Schicht kostet eigenen Rückbau. Beim Aufmaß heben wir deshalb an einer unauffälligen Stelle an, statt zu raten.

Die Einbauküche. Bleibt sie stehen, endet der neue Boden an der Sockelblende. Kommt später eine neue Küche mit anderem Grundriss, fehlt der Boden an der alten Stelle. Wer die Küche ohnehin tauschen will, lässt sie vor uns abbauen.

Treppenhaus, Aufzug, Parken. Im vierten Stock ohne Aufzug trägt jemand jedes Paket hoch und jede Rolle Altbelag herunter. Vor Häusern in der Innenstadt hilft ein Halteverbot. Die Stadt Düsseldorf nimmt dafür 35 Euro bei 14 Tagen Vorlauf, der Express-Antrag kostet seit dem 01.06.2026 70 Euro.

Die Entsorgung. Nach den Regeln der AWISTA darf nicht verklebter Teppich, Linoleum oder PVC gerollt bis zwei Meter Länge in den Sperrmüll. Laminat, Parkett und Dielen gehören dort nicht hinein. Bei einer ganzen Wohnung fahren wir deshalb alles gesammelt ab und weisen das im Angebot als eigene Position aus.

Eigentumswohnung, Mietwohnung, Hausverwaltung: wer mitentscheidet

In der Eigentumswohnung gehört der Oberbelag in der Regel zum Sondereigentum. Estrich, Trittschalldämmung und Decke sind meist Gemeinschaftseigentum, maßgeblich ist die Teilungserklärung. Der Bundesgerichtshof hat am 26.06.2020 entschieden (V ZR 173/19), dass beim reinen Belagwechsel der Trittschallschutz nach der DIN 4109 aus der Bauzeit des Hauses geschuldet ist. Die Vorinstanz war übrigens das Landgericht Düsseldorf. Für Sie heißt das: Wer Teppich gegen Vinyl oder Parkett tauscht, braucht eine Dämmunterlage, die zur Decke passt. Mehr dazu steht unter Trittschall in der Eigentumswohnung.

In der Mietwohnung entscheidet der Vermieter, was fest verlegt wird. Wie Mieter und Vermieter das regeln, erklärt der Ratgeber Bodenbelag in der Mietwohnung. Für Vermieter selbst ist die Frage einfacher: Sie beauftragen, wir stimmen den Termin mit dem Auszug ab.

Bei alten Häusern kommt eine dritte Frage hinzu. Nach § 5a der Gefahrstoffverordnung teilt der Auftraggeber dem Betrieb vorab das Baujahr und bekannte Hinweise auf Schadstoffe mit. Das gilt auch für private Haushalte. Liegen unter dem Teppich alte Kunststoffplatten, lassen wir sie liegen, bis eine Probe untersucht ist. Warum, erklärt die Seite Bodenleger in Garath.

Wofür Sie einen anderen Betrieb brauchen

Für den Boden einer ganzen Wohnung kommen wir allein aus, solange der Estrich bleibt. Drei Fälle gehören in andere Hände.

  • Neuer Nassestrich. Muss der Estrich nach einem Wasserschaden oder im Rohbau neu gegossen werden, ist das Arbeit für einen Estrichleger. Wir kommen, sobald er belegreif ist.
  • Fliesen in Bad und Küche. Neue Fliesen legt ein Fliesenleger. An seine Kante schließen wir den neuen Boden an.
  • Asbest unter dem Altbelag. Bestätigt die Probe Asbest, entfernt ein Fachbetrieb nach TRGS 519 die Platten als eigenen Auftrag. Danach verlegen wir.

Wo wir ganze Wohnungen neu belegen

Wir arbeiten in allen Düsseldorfer Stadtteilen und in den Nachbarstädten. Einige Lagen begegnen uns bei ganzen Wohnungen besonders oft.

  • Rath: Mietwohnungen aus der Zeit um 1900 und der 1950er, in denen Mieter einen rückbaubaren Boden wollen.
  • Bilk: kleine Wohnungen mit häufigem Mieterwechsel, wo manchmal schon Auffrischen reicht.
  • Oberbilk: ausgebesserte Nachkriegsestriche, die vor dem neuen Belag ausgeglichen werden.
  • Derendorf: Neubauwohnungen mit Fußbodenheizung und dem Belag des Bauträgers.
  • Ratingen: Wohnungen der späten 1960er, in denen die Türen den neuen Aufbau begrenzen.
  • Friedrichstadt: aufgeteilte Altbauten, in denen der Trittschall zur Nachbarwohnung zählt.

Wo Sie tiefer einsteigen können

Ein Termin, bei dem wir jeden Raum sehen

Beim Aufmaß gehen wir mit Ihnen durch alle Zimmer, messen die Flächen, heben den Altbelag an einer Ecke an und prüfen die Türhöhen. Das dauert etwa 30 bis 60 Minuten, und Musterstücke haben wir dabei. Danach bekommen Sie einen Festpreis mit Positionen je Quadratmeter und je laufendem Meter, vom Rückbau bis zur Leiste. Ansprechpartner für die ganze Wohnung bleibt dieselbe Person.

Für die Terminabsprache sind wir von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr unter 0231 989 43846 erreichbar. Oder Sie schreiben uns über das Formular unten auf der Seite, am besten mit Wohnfläche, Stockwerk und dem Wunschtermin für den Einzug.

Neuer Boden für die ganze Wohnung in Düsseldorf: Handwerker und Kundin betrachten den frisch verlegten Holzboden

Häufige Fragen

Was kostet es, in einer 70-m²-Wohnung den alten Boden rauszunehmen und Klick-Vinyl zu legen?

Mit Rückbau, Spachteln und Verlegen liegen die Arbeitskosten erfahrungsgemäß bei 2.150 bis 3.900 Euro brutto. Dazu kommt das Material, bei Klick-Vinyl meist 20 bis 50 Euro je Quadratmeter. Den festen Preis für Ihre Wohnung nennen wir nach dem Aufmaß.

Wie lange ist die Wohnung wegen des neuen Bodens nicht bewohnbar?

Für 70 Quadratmeter mit Rückbau, Spachteln, Vinyl und Leisten rechnen wir meist mit 3 bis 5 Arbeitstagen. Die Spachtelmasse braucht je nach Produkt und Schichtdicke einige Stunden bis mehr als einen Tag, bevor sie belegt werden kann. Wer in der Wohnung bleibt, kann mit uns raumweise planen, das dauert etwas länger.

Der Mieter zieht am 30. aus, der neue kommt am 15. Reicht das für alle Räume?

Zwei Wochen reichen für eine normale Zwei- oder Dreizimmerwohnung in der Regel gut. Wichtig ist, dass wir die Wohnung vorher einmal sehen und das Material rechtzeitig bestellt ist. Den Termin legen wir dann so, dass zwischen Abnahme und Einzug noch Luft bleibt.

Müssen alle Möbel raus, wenn die ganze Wohnung neuen Boden bekommt?

Am schnellsten geht es in der leeren Wohnung. Ist sie bewohnt, räumen wir nach Absprache Raum für Raum um und stellen Schränke auf den fertigen Boden zurück. Einbauküchen bleiben meist stehen, dann endet der Belag sauber an der Sockelblende.

Kann ein Boden ohne Schwellen durch alle Zimmer laufen?

Das geht oft, hängt aber von Belag und Raumlängen ab. Verklebtes Vinyl läuft in der Regel ohne Profil durch alle Türen. Bei schwimmendem Klick-Vinyl oder Laminat entscheidet die Verlegeanleitung des Herstellers, wo eine Bewegungsfuge nötig ist.

Nehmen Sie den alten Teppich und das Laminat aus der Wohnung mit?

Ja, die Entsorgung steht als eigene Position im Angebot. Nicht verklebter Teppich darf gerollt auch in den Düsseldorfer Sperrmüll, Laminat und Parkett dagegen nicht. Bei einer ganzen Wohnung ist es meist einfacher, wenn wir alles in einem Gang abfahren.

Wir haben eine Eigentumswohnung. Dürfen wir überall Vinyl statt Teppich legen?

Der Oberbelag gehört in der Regel zu Ihrem Sondereigentum, Sie wählen ihn also selbst. Nach dem Bundesgerichtshof (26.06.2020, V ZR 173/19) muss der Trittschallschutz aber die DIN 4109 aus der Bauzeit des Hauses einhalten. Deshalb planen wir die Dämmunterlage passend zur Decke ein.

Was passiert, wenn unter dem Teppich alte graue Platten liegen?

Dann halten wir an und reißen nichts heraus. Platten aus den 1950er bis 1970er Jahren können Asbest enthalten, das klärt eine Materialprobe im Labor. Je nach Ergebnis werden sie fest liegend überbaut oder von einem Fachbetrieb nach TRGS 519 entfernt.

Können Sie in einer Wohnung verschiedene Beläge verlegen, etwa Parkett im Wohnzimmer und Vinyl in Küche und Flur?

Ja, das kommt oft vor. Wir achten dann darauf, dass beide Beläge an der Tür auf gleicher Höhe enden. Wo das nicht geht, setzen wir ein flaches Übergangsprofil.

Kann ich die Arbeitskosten für den neuen Boden von der Steuer absetzen?

Für die eigene oder gemietete Wohnung, in der Sie selbst leben, können Sie 2026 nach § 35a EStG 20 Prozent der Arbeitskosten abziehen, höchstens 1.200 Euro im Jahr. Voraussetzung sind Rechnung und Überweisung, das Material zählt nicht mit. Die Arbeitskosten weisen wir auf der Rechnung getrennt aus.

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Sagen Sie uns kurz, um welche Räume es geht, oder rufen Sie an. Beim kostenlosen Termin vor Ort messen wir auf, prüfen den Untergrund und nennen Ihnen danach einen Festpreis — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

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